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Schlagwort: Sängerin

Trend: Besonders soll es sein – und das kostet

Knapp 1.000 Euro würden Frauen im Durchschnitt für ein Hochzeitskleid ausgeben, etwa 150 Euro für Brautschuhe, hat das Umfrage-Portal Statista ermittelt, berichtet die Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau Ende Juli. Aber nicht nur bei der Kleidung, sondern auch bei Location geht der Trend zum Besonderen. Fast niemand gehe nach dem Standesamt oder der Kirche einfach nur ins Restaurant. Die meisten Brautpaare wollen mehr, die Hochzeit werde so zum Event. Geheiratet werde in Scheunen, auf Schlössern oder in Landhäusern, am Wasser oder auf einer Dachterrasse.

Den Artikel gibt es hier: Frankfurter Rundschau

Heiratsdatum: 18.08.2018 sehr beliebt

Diese Jahr wird besonders viel am 1., 8. und insbesondere am 18. August geheiratet, berichtet das Magazin Focus in seiner Online-Ausgabe. Die Zahlenkombination seien beliebt für Eheschließungen, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Standesbeamten, Gerhard Bangert, im osthessischen Bad Salzschlirf.

Den Artikel gibt es hier: Focus.de

10.000 bis 15.000 Euro kostet durchschnittlich eine Hochzeit

Für den schönsten Tag im Leben muss mit Kosten zwischen 10.000 und 15.000 Euro geplant werden, davon gehen Branchenexperten aus, berichtet die Online-Ausgabe des Merkur. Bei lediglich rund 70 geladenen Gästen werden in der Regel bereits Kosten in Höhe von knapp 14.000 Euro fällig, zitiert die Online-Ausgabe eine Hochzeitsplanerin aus Augsburg.

Den Artikel gibt es hier: Merkur.de

Auch mal aus Holz: Save-the-date-, Einladungs- und Tischkarten

Für den besonderen Tag bietet Woodcardz, die magnetische Postkarte aus Holz, mittlerweile auch individuelle Save-the-date-, Einladungs- oder Tischkarten. Die Holzpostkarten können einfach mit 0,85-Euro-Briefmarken frankiert und problemlos versendet werden. Selbst der weltweite Versand sei komplikationslos möglich, so das Hamburger Start-up Woodcardz mit Sitz im Stadtteil Lokstedt.

In der Regel kommt die Karte im Format 14 mal 10 Zentimeter und ist ferner mit einem kleinen Magneten versehen. So haftet die Karte auch an Kühlschränken oder Magnetpinnwänden. «Wir wollen die Leute wieder dazu bewegen, persönlicher zu werden. Und das bekommst du mit einer normalen Postkarte nicht mehr hin», erläutert Nell Nicolaisen, einer der drei Gründer von Woodcardz. «Durch den Magneten … landet die Karte auch nicht in der Schublade, sondern man kann sich immer wieder daran erfreuen.»

Mehr gibt es hier: Woodcardz.de